Betriebsbesuche

,,,,,

...mit Renate Binder und Mitarbeiter Frau Steiner.,...mit Elektrikermeister Jürgen Morgenbesser und Ines Wallner.,...mit Paula Pirjol.,..mit Inhaber Nikolaus Gutiu.,vnlr: Bgm. Bernhard Karnthaler, Herbert Giefing, "Alt-Chef" Herbert Giefing sen. und Mag. Andreas Wolf.,vnlr: Mag. Andreas Wolf, Harald Reichardt und Bgm. Bernhard Karnthaler

Bürgermeister Bernhard Karnthaler und VP-Gemeinderat Mag. Andreas Wolf besuchten wieder einmal Wirtschaftstreibende in Lanzenkirchen.

Mag. Andreas Wolf, in seiner Funktion als Wirtschafts- und Betriebsgebietsreferent der Gemeinde, besuchte gemeinsam mit Bürgermeister Bernhard Karnthaler am Donnerstag den 13. Jänner einige Betriebe in Lanzenkirchen.

Um sich ein konkretes Bild von den Lanzenkirchner Unternehmen zu machen, wurden folgende Betriebe besucht:

RTR Baustahlverarbeitungs- und Baugesellschaft m.b.H. - wo Geschäftsführer Harald Reichardt näheren Einblick in die Tätigkeiten seiner Firma gab.

Transporte Giefing – Ein Lanzenkirchner Traditionsunternehmen geführt von Herbert Giefing.

Gutiu Import & Export – Nikolaus Gutiu erklärte, dass von Lanzenkirchen aus 27 Länder mit Second-Hand-Kleidung beliefert werden.

Klempner Stüberl – Paula Pirjol  führt bereits seit mehreren Jahren erfolgreich das Cafè „Klempner Stüberl“. Mehr Infos unter: www.klempner-stueberl.at

Elektro-, Bad & Heiztechnik Wallner – Juniorchefin Ines Wallner und Elektrikermeister Jürgen Morgenbesser führten die Gemeindevertreter durch ihren Betriebsstandort. Mehr Infos unter: www.installateur-wallner.at

Kopie & Plakat Binder – Inhaber Renate Binder berichtete über das vergangene Geschäftsjahr und gab eine geschäftlichen, positiven Ausblick für das begonnene Jahr 2011. Mehr Infos: www.kopie-plakat.at

Bürgermeister Bernhard Karnthaler: "Unser beider Ziel ist es, die vorhandenen Betriebe zu stärken, neue Betriebe anzusiedeln und das Betriebsgebiet maßgeblich aufzuwerten."

"In Lanzenkirchen sind viele interessante Unternehmen beheimatet. Der Bürgermeister und ich werden in nächster Zeit weitere Betriebe besuchen - denn der direkte Kontakt ist immer noch der Wichtigste", so Wolf.