Erste A1 Vermittlungsstelle erzeugt selbst grünen Strom

Bernhard Karnthaler, Bürgermeister von Lanzenkirchen, Irene Jakobi, Leitung A1 Nachhaltigkeit, und Willi Kroneisl, Leitung A1 Facility & Resource Management, im Kabelverteilerraum in der ersten grünen Vermittlungsstelle in Lanzenkirchen

Die Photovoltaikanlage von oben.

Das Projektteam rund um Dipl. Ing. Andreas Fenz (mitten) und Bgm. Bernhard Karnthaler, Vzbgm. Heide Lamberg und GR Manfred Grimm; Fotos: A1

Bürgermeister Bernhard Karnthaler freut sich über CO2-Einsparung von mehr als 6.000 kg pro Jahr

"Als Thermengemeinde in der Erlebnisregion Bucklige Welt freuen wir uns besonders über alle Projekte, die unsere Natur schützen, und begrüßen das Engagement von Unternehmen wie A1, die mit Ressourcen sorgsam umgehen", erklärt Bernhard Karnthaler, Bürgermeister von Lanzenkirchen, bei der Eröffnungsfeier.

 

Mag. Irene Jakobi, Leitung A1 Nachhaltigkeit, führt die Umwelt-Initiativen aus: "Seit 2014 ist das Netz von A1 CO2-neutral. Wir nutzen 100 % Strom aus erneuerbarer Energie und haben unsere CO2-Emissionen um rund zwei Drittel reduziert: Mit Lanzenkirchen setzen einen weiteren Schritt in die richtige Richtung".

 

 "Der Energieverbrauch stellt unsere größte Umweltherausforderung dar. Daher setzen wir gerade beim Gebäudemanagement auf Energiesparen, auf die Steigerung der Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien wie der Photovoltaik. Die erste grüne Vermittlungsstelle ist hier das jüngste Projekt", erläutert Willi Kroneisl, Leitung A1 Facility & Resource Management, das umfassende Energiemanagement von A1.

 

Alles im grünen Bereich: Photovoltaik-Anlage auf dem Dach bringt umweltfreundlichen Strom

A1 investiert in die Umwelt und rüstet in Lanzenkirchen die erste grüne Vermittlungsstelle Österreichs auf Photovoltaik um. Das ermöglicht eine CO2-Einsparung von mehr als 6.000 kg pro Jahr. Mit 40 Photovoltaik-Modulen werden mehr als 10.000 kWh Strom pro Jahr erzeugt. Dies wiederum entspricht einem durchschnittlichen Bedarf von 3 Einfamilienhäusern.

 

Insbesondere trugen intelligente Kühlverfahren und innovative Logistikkonzepte zur Senkung des Energiebedarfs bei: Durch eine besonders energieeffiziente Hot-Spot Kühlung und LED-Beleuchtung spart die Anlage zusätzlich Energie ein. Der Strom wird dabei zu 100% aus erneuerbaren Energien bezogen.