LH Mikl-Leitner präsentiert die Wahlkreiskandidaten NÖ Süd zur Nationalratswahl im Oktober 2017

Am Foto v.l.n.r.: Irene Neumann-Hartberger, Thomas Elian, Charlotte Benedikt, Christian Stocker, LH Johanna Mikl-Leitner, Johann Rädler, Barbara Kunesch, Michael Stellwag, Monika Eisenhuber, Hubert Haselbacher, Katharina Trettler. Nicht am Foto: Anna Dinhobl (Aufnahmetest zur MedUni Wien) und Alexander Smuk (Auslandaufenthalt)

Wer in der Volkspartei NÖ ein Mandat erhält entscheiden die Bürger, nicht die Parteigremien

 

9 von 11 Mandaten bei der letzten Nationalratswahl erzielte die Volkspartei NÖ über die Wahlkreise, so viele wie in keiner anderen Partei. „Bei keiner anderen politischen Kraft geht es so sehr um Persönlichkeiten. Bei der letzten Nationalratswahl 2013 erzielten die Wahlkreiskandidaten der Volkspartei NÖ über 130.000 persönliche Vorzugsstimmen, das sind etwas mehr als SPÖ, FPÖ und Grüne zusammen. Nur bei der Volkspartei NÖ gilt: 1 Stimme ist 1 Wahlpunkt, gibt es keinen Bonus, für diejenigen, die vorne gereiht sind und haben alle dieselben Chancen. Wer in der Volkspartei NÖ ein Wahlkreismandat erhält, entscheiden ausschließlich die Bürgerinnen und Bürger und nicht die Gremien“, betont Landeshauptfrau und Landesparteiobfrau Johanna Mikl-Leitner.

 

Der Wahlkreis NÖ Süd besteht aus den Bezirken Wiener Neustadt, Wiener Neustadt-Land und Neunkirchen. „Es ist eine Liste, mit vielen Neuen – 7 treten erstmals zur Wahl an. Es ist eine junge Liste, das Durchschnittsalter beträgt 41. Die jüngste Kandidatin Niederösterreichs, Anna Dinhobl kommt aus unserer Stadt Wr. Neustadt ist 19 Jahre alt und fehlt heute nur deshalb, weil sie gerade ihre Aufnahmeprüfung zur Universität zu meistern hat, wir wünschen ihr alles Gute. Aber auch unser erfahrenster Kandidat Bürgermeister aus Bad Erlach und Nationalrat Johann Rädler tritt bei dieser Wahl an. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten sind fest in ihrer Region verankert, 10 sind im Gemeinderat aktiv, davon einer als Bürgermeister. Und unsere Kandidaten repräsentieren die Vielfalt und Breite Niederösterreichs. Natürlich wurde auch das Reißverschlusssystem umgesetzt, so Mikl-Leitner.

 

Die Volkspartei NÖ werde jedenfalls einen traditionell kurzen Wahlkampf führen, vor Mitte September werde man nicht beginnen. Zum Umgang mit dem Mitbewerber hielt die Landeshauptfrau fest: „Ich möchte das neue Miteinander in NÖ auch während der Nationalratswahl fortsetzen. Ich möchte nicht, dass wir uns Streit von der Bundesebene ins Land tragen, dass wir uns durch eine Bundeswahl, die Arbeit im Land schlechtreden lassen, dass wir in alte Muster fallen - ich möchte den neuen Stil des Miteinanders fortsetzen“. Mikl-Leitner betonte zudem, dass die Nationalratswahl im Paarlauf mit der „Liste Sebastian Kurz – die neue Volkspartei“ bestritten werde. „Ich habe von Anfang an gesagt: Alle Freiheiten, volle Unterstützung und voller Rückhalt für Sebastian Kurz. Wir werden uns als Volkspartei NÖ mit unserer ganzen Organisationskraft einbringen bis in die kleinste Katastralgemeinde“, so Mikl-Leitner.