Unterstützungskomitee für Irene Neumann-Hartberger gegründet

„Weil sie für Neues steht“, so die Proponeten.

Am 15. Oktober wird in Österreich ein neuer Nationalrat gewählt. Schon bei den Wahlgängen der letzten Jahre hat sich gezeigt: Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wollen Personen und nicht nur Parteilisten wählen. In Niederösterreich hat die Volkspartei daher ein eigenes Vorzugsstimmenmodell für die Nationalratswahl beschlossen: Wer im Regionalwahlkreis die meisten Vorzugsstimmen erhält, der zieht ins Parlament ein.

 

Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger kandidiert erstmals im Regionalwahlkreis NÖ Süd für die Volkspartei und erhält großen Zuspruch. In vielen Gemeinden des Wahlkreises bilden sich mittlerweile Unterstützungskomitees für sie. Sie alle haben ein Ziel: Irene Neumann-Hartberger soll als Vertreterin der Region direkt in den Nationalrat gewählt werden.

 

Im Bezirk Wiener Neustadt haben sich Bundesrat Martin Preineder, Unternehmerin Sabine Halbweis, Gastronom Hans Fromwald, Renate Poppinger, Raiffeisen Wiener Neustadt-Obmann Ing. Erich Hütthaler und Bürgermeister Pepi Freiler aus Kirchschlag an die Spitze des Unterstützungskomitees gestellt: „Wir haben Irene Neumann-Hartberger schon in den vergangenen Jahren als engagierte Vertreterin des ländlichen Raumes und der gesamten Region erlebt. Sie steht für Neues im Team von Sebastian Kurz, deshalb wollen wir mit ihr zusammen für die Zukunft unserer Heimat arbeiten“, erklären die Proponenten übereinstimmend.

 

In den nächsten Wochen wollen die Vertreter des Unterstützungskomitees viele Menschen ansprechen und um eine persönliche Vorzugsstimme für Irene Neumann-Hartberger werben. Sie sind überzeugt davon, dass sie der Richtige ist, wenn es um die Vertretung der Bürgerinnen und Bürger der Region im künftigen Nationalrat geht.