So allmählich wird mir die SPÖ Lanzenkirchen unheimlich. Seit der konstituierenden Gemeinderatssitzung vor einem Jahr hat sie nichts, aber auch wirklich nichts einigermaßen Konstruktives in die Gemeindearbeit für unser Lanzenkirchen eingebracht. Sie stellt zwei geschäftsführende Gemeinderäte (Hr. Gruber und Hr. Schieder) ohne Geschäftsbereich – wo gibt’s denn sowas!? Zweimal legte sie die Arbeit (welche eigentlich?) nieder und zog aus einer Gemeinderatssitzung aus, einmal erschien sie gar nicht! Was ist denn das für eine Arbeitsmoral?? Während wir von der VP uns die Hacken ablaufen für unseren Heimatort, lehnt sich die SPÖ zurück und beschränkt sich auf's Quertreiben, Hackl schmeißen, Ruf schädigen … da bleibt einem die Sprache weg. Was will sie eigentlich? Lanzenkirchen durch Untätigkeit und boshafte Agitation vor den anderen Gemeinden lächerlich machen? Und das auf dem Wirtshausniveau einer Männerrunde nach Mitternacht? Geschätzte Leserinnen und Leser, wie oft haben wir der SPÖ die Hand entgegengehalten und sie um aktive, positive Mitarbeit gebeten. Gefruchtet hat das gar nichts. Freilich, wir waren in den Jahrzehnten der Opposition auch keine Heiligen, aber für die Menschen gearbeitet und Verantwortung übernommen haben wir allemal!! Sprachlos macht mich auch ihre letzte Aktion: SPÖ-Obmann Karl Brandlhofers sogenannte „Umfrage“ zur Hauptplatzgestaltung. Sprachlos nicht deshalb, weil ich vor ihrer Perfektion in die Knie gehen würde: tatsächlich habe ich selten etwas Unseriöseres und – verzeihen sie – hinsichtlich Einhaltung wenigstens rudimentärer wissenschaftlich-methodischer Grundsätze Stümperhafteres gesehen. Wer hat die Genossen da beraten? Mit welcher Unverfrorenheit da aneinandergereiht vier Suggestivfragen den Bürgerinnen und Bürgern zugemutet werden, ist schon ein starkes Stück. Ach ja, und Anonymität ist bei Erhebungen auch eine Grundregel – die SPÖ ließ die ausgefüllten Erhebungsbögen "bei jedem SPÖ-Gemeinderat“ abgeben. Hält die SPÖ die Einwohnerinnen und Einwohner von Lanzenkirchen denn für so dumm? Oder waren Sie wirklich vom Ergebnis überrascht? Würden Sie so etwas zur Grundlage einer wichtigen Führungsentscheidung machen? Eben. Das alles lässt einzig und allein den Schluss zu, dass es der SPÖ Lanzenkirchen gar nicht um Seriosität geht. Arbeitsenthaltung, platter Aktionismus und das Nicht-ernst-Nehmen unserer Bürgerinnen und Bürger zeigen, welches Ziel sie wirklich verfolgt: sie will die Gemeindeentwicklung der nächsten drei Jahre bis zur Wahl zum Stillstand bringen. Geht es nach ihnen, soll unser schöner, aufstrebender Ort wieder in den "bewährten" Dämmerzustand zurück fallen. Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Lanzenkirchen: ich empfehle Ihnen, die SPÖ erst dann wieder ernst zu nehmen, wenn sie in der Opposition den Anstand wiederentdeckt hat und auch zeigt, dass sie zur Übernahme von Arbeit und Verantwortung bereit ist. Bis dahin verprellt sie nicht nur den Bürgermeister und die VP-Gemeindeführung, nicht nur die mehr als 50 % der Bevölkerung, die die Volkspartei gewählt haben, sondern auch all jene, die ehrlich geglaubt hatten, mit der SPÖ in eine bessere Zukunft gehen zu können. Mit besten Grüßen, Ihr Mag. Thomas Heinold VP-Gemeindeparteiobmann & (tatsächlich) geschäftsführender Gemeinderat
Sprachlos
Die Arbeitsverweigerung der SPÖ verprellt die Lanzenkirchnerinnen und Lanzenkirchner - ein Kommentar von Mag. Thomas Heinold, Parteiobmann der VP
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