Wien, 11. Februar 2016; Zufrieden ist der niederösterreichische ÖVP-Bundesrat Martin Preineder über einen Beschluss in der heutigen Sitzung des Bundesrates: durch eine Änderung im Pflanzenschutzgesetz wird künftig verhindert, dass gebietsfremde Arten die heimischen Ökosysteme, Lebensräume und endemischen Arten gefährden. „Dies ist die nationale Umsetzung einer sinnvollen EU-Richlinie betreffend Importverbot solcher gebietsfremden Pflanzenarten“, so Preineder heute, Donnerstag. „Es geht darum, dass fremde Pflanzenarten nicht bei uns eingeschleppt werden und sich hier enorm verbreiten“, erläuterte Preineder und nannte als Beispiele das Springkraut, den Knöterich oder den großen Bärenklau. „Bundesweit können wir die Einfuhr verhindern. Auf Landesebene geht es vor allem darum, solche fremden Arten, die oft heimische Pflanzen bedrängen, in Schach zu halten und zu bekämpfen. Dies geht nicht nur mit Gesetzen, sondern auch mit einer Bewusstseinsbildung in der heimischen Bevölkerung.“
Änderung im Pflanzenschutzgesetz
Preineder: Umsetzung einer EU-Richtlinie verhindert das Einschleppen gebietsfremder Pflanzenarten
Weitere Artikel

Hofübergabe beim Bauernbund im Bezirk – Preineder übergibt an Zusag
Wr. Neustadt, 25. Februar 2026 – Nach 21 Jahren an der Spitze des Hauptbezirksbauernrates legt der…

Neuer Obmann des Lanzenkirchner Schulausschusses gewählt
Starke Stimme für Lanzenkirchner Schulen: Christian Ponweiser als neuer Obmann gewählt. Er folgt auf…

Vizebürgermeisterin Sabina Doria: Verlässlich. Engagiert. Nah bei den Menschen.
Seit vielen Jahren steht Sabina Doria für Einsatzbereitschaft und Handschlagqualität in…

Arbeitsgespräch mit Nationalratsabgeordnetem Ing. Thomas Elian: Digitalisierung im Fokus
Zu einem Arbeitsgespräch durfte Bürgermeister Bernhard Karnthaler den…
