Seit geraumer Zeit sorgen die Bahnübergänge an der B54, L148 (Lanzenkirchen nach Wr. Neustadt) sowie an der L4090 (Sägewerkssiedlung) für Unmut. Der Schranken schließt nämlich noch bevor der Zug vom Bahnhof Wr. Neustadt wegfährt, somit steht man dort des Öfteren über 10 Minuten, da in der Folge noch weitere Züge fahren. In der heutigen Zeit, mit den Möglichkeiten der EDV kann es nicht sein, dass man keine andere Lösung für dieses Problem hat. Hier entstehen lange Wartezeiten, wirtschaftliche Schäden, die Umwelt wird aufgrund der Abgase belastet und Einsatzfahrzeuge werden aufgehalten. Wir, die VP Bürgermeister bzw. Gemeinderäte aus den Gemeinden Katzelsdorf, Lanzenkirchen, Bad Erlach, Walpersbach, Hochwolkersdorf, Wiesmath, Schwarzenbach, Bromberg und Hollenthon sowie Bundesrat Martin Preineder und Nationalrat Hans Rädler forden die ÖBB auf, dieses Problem schnellstmöglich und mit höchster Priorität zu behandeln und eine rasche Lösung herbeizuführen. Als Musterübergang kann man jenen an der L148 vor Lanzenkirchen (Gewerbegebiet) nennen, an diesem beschrankten Übergang ist die Wartezeit von normaler Dauer, so die VP-Vertreter.
Ärger über Bahnübergang
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