Hoher Besuch in der Marktgemeinde Lanzenkirchen: Bürgermeister Bernhard Karnthaler empfing Staatssekretärin Elisabeth Zehetner (Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus), um ihre Projekte in den Bereichen nachhaltige Ortskernbelebung und Tourismus zu präsentieren. Darunter das Projekt „Hauptplatz neu“ sowie die Umsetzung der „Schwammstadt“
Eintrag ins Lanzenkirchen Buch
Nach einem Rundgang am Hauptplatz folgte ein Eintrag in das Lanzenkirchen Buch. Damit reiht sie sich in eine Liste prominenter Unterstützer der Gemeinde ein, in der sich unter anderem bereits Bundeskanzler Christian Stocker und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit ihrer Unterschrift verewigt haben.
Der Weitblick in die Region
Im Anschluss ging es hoch hinaus: Mit der Feuerwehr Frohsdorf besuchte die Delegation den Aussichtsturm „Wiesen-Lanzenkirchen“. Der Blick über die Region diente als passende Metapher für die strategische Ausrichtung der Gemeinde.
Bürgermeister Bernhard Karnthaler dazu: „Lanzenkirchen versteht sich als Motor der Region. Wir investieren mit Hausverstand in die Infrastruktur und positionieren uns mit Projekten wie dem Bourbonenzentrum klar als Kultur- und Tourismuspunkt. Der Besuch der Staatssekretärin unterstreicht, dass unser Weg der konsequenten Weiterentwicklung auch auf Bundesebene wahrgenommen wird. Wir blicken mit Weitblick in die Zukunft, um Lanzenkirchen als starken Wirtschaftsstandort abzusichern.“
Staatssekretärin Elisabeth Zehetner: „Lanzenkirchen zeigt, wie Standortentwicklung im ländlichen Raum gelingen kann: mit einem klaren Blick auf den Ortskern, Investitionen in Lebensqualität und dem Mut, eigene Stärken touristisch weiterzuentwickeln. Der neue Hauptplatz und der Aussichtsturm Wiesen-Lanzenkirchen zeigen, wie attraktiv eine Gemeinde werden kann, wenn Infrastruktur, Natur und Tourismus zusammengedacht werden. Der Blick über die Region ist nicht nur symbolisch für den Weitblick der Gemeinde, sondern auch ganz konkret einen Besuch wert.“
Kultur und Tourismus als Wirtschaftsfaktor
Zum Abschluss des Besuchs ging es um die Frage, wie Lanzenkirchen als Standort weiter wachsen kann. Mit der Positionierung als Bourbonenzentrum hat die Gemeinde ein Alleinstellungsmerkmal gefunden, das es so noch nicht in der Region gibt. Bürgermeister Bernhard Karnthaler betonte, dass Kultur und Tourismus in Lanzenkirchen immer Hand in Hand mit der Wirtschaft gehen müssen. So bewahrt man Tradition und denkt trotzdem modern und unternehmerisch.
Staatssekretärin Elisabeth Zehetner würdigte den pragmatischen und umsetzungsstarken Zugang der Gemeinde. „Lanzenkirchen wächst dynamisch. Umso schöner ist es zu sehen, wie Bürgermeister Bernhard Karnthaler und sein Team dranbleiben und die Standortentwicklung konsequent vorantreiben“, so Zehetner zum Abschluss des Besuchs.







